Das Leben von Arni und Yonit Klein ist von radikalen Veränderungen und Quantensprüngen gekennzeichnet. Sie trafen sich 1969 in Manhattan und heirateten zwei Monate später. Ohne Jeshua zu kennen, aber gemeinsam auf der Suche, waren sie dennoch nach vier Jahren bereits getrennt und standen vor der Scheidung. Im Frühling 1973 kamen sie unabhängig voneinander zum Glauben und dann auch wieder als Paar zusammen. Neunzehn Jahre lang dienten sie in verschiedenen Funktionen in New York City, bis sie 1992 nach Israel auswanderten. Sie haben zwei Kinder, Jonathan und Stephanie, und vier Enkelkinder. Arni ist Jude und hat österreichische, polnische und russische Wurzeln. Yonits Vorfahren stammen aus England, Italien und Wales. Obwohl Arni jüdisch aufwuchs, erkannte er erst fünfzehn Jahre, nachdem er Jeshua begegnet war, Israels Stellung in Gottes globalem Endzeitplan. Zwischen 1992 und 2000 dienten sie zeitweise als Gemeindeälteste, leiteten einen gemeindlichen Musikdienst und waren Produzenten einer evangelistischen Musik- und Straßentheateraufführung. Arni nahm ein Album mit hebräischen Liedern für Menschen auf der Suche („One Way Ticket“) auf, und ihr Weg zum Glauben „Nichts zu verlieren“ wurde auf Hebräisch und Deutsch als Buch herausgegeben und ist auch auf dieser Webseite zu finden. Von 1999 bis 2012 unterhielten sie Besuchszentren in Tel Aviv und im judäischen Hügelland, um für Geschwister aus Israel und den Nationen einen Ort für Gebet und Dienst am Herrn bereitzustellen. Von 1998 bis 2003 arbeiteten sie unter Ureinwohnern aus verschiedenen Ländern, um ihnen zu helfen, ihre Berufung und einzigartige Rolle in Gottes Plan für Israel zu verstehen. Seit 2003 arbeiten sie intensiv in Deutschland, wobei einer ihrer Schwerpunkte ist, eine Brücke zwischen den jungen Menschen aus beiden Ländern zu bauen. Dreizehn Jahre lang waren sie Teil der Gemeinschaft der Gläubigen im Gebiet um Tel Aviv und acht Jahre in Jerusalem. Im Moment wohnen sie in einem Dorf in der Nähe von Tiberias und gehören der Morningstar-Gemeinde an. Sowohl auf persönlicher Ebene als auch als Dienst möchten sie mit anderen Geschwistern in Partnerschaft treten, wann immer das möglich ist, und sie haben sich dazu verpflichtet, in Transparenz und Verantwortlichkeit zu wandeln. Weitere Informationen kann man unter „Die Geschichte von Emmaus Way“ finden.
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