{"id":1029,"date":"2013-04-29T11:43:17","date_gmt":"2013-04-29T11:43:17","guid":{"rendered":"https:\/\/emmausway.org\/?page_id=1029"},"modified":"2019-08-19T12:01:27","modified_gmt":"2019-08-19T12:01:27","slug":"history-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/emmausway.org\/de\/about-us-de\/history-de\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.26.7&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.26.7&#8243; width=&#8220;70%&#8220; max_width=&#8220;752px&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;3.26.7&#8243; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.26.7&#8243; text_font_size=&#8220;19px&#8220; text_line_height=&#8220;1.8em&#8220;]<\/p>\n<p><span>Der Dienst \u201eEmmaus Way\u201c wurde von Arni und Yonit Klein auf ein Wort des Herrn an Arni im Jahr 1986 hin gegr\u00fcndet. Das Wort lautete: \u201e<\/span><i><span>\u00a0<\/span>Ich habe dich zu Anbetung und Evangelisation und nicht zur Leitung einer Gemeinde berufen. Anbetung ist die Reaktion auf die Gegenwart Gottes und Evangelisation die nat\u00fcrliche Folge eines Lebensstils der Anbetung.\u201c<span>\u00a0<\/span><\/i><span>1989 unternahmen wir, in \u00dcbereinstimmung mit einem Wort des Herrn, das wir zw\u00f6lf Jahre zuvor empfangen hatten, unsere erste Israelreise. Und sofort sagte der Herr uns beiden (unabh\u00e4ngig voneinander), dass wir innerhalb der n\u00e4chsten drei Jahre nach Israel auswandern sollten.Im Fr\u00fchling des folgenden Jahres, 1990, machte ich (Arni) mich auf Dr\u00e4ngen unseres Pastors David Wilkerson auf, um in Israel einen Monat lang allein den Herrn bez\u00fcglich Seines Plans f\u00fcr unsere Zukunft dort im Land zu suchen. Am Morgen nach meiner Ankunft, als ich oberhalb des Sees Genezareth spazieren ging, leitete der Geist des Herrn mich zum Gleichnis vom K\u00f6nig, der ein Bankett gab, zu dem die geladenen G\u00e4ste nicht kamen. Als ich \u00fcber die Geschichte nachdachte, h\u00f6rte ich ihn sagen:\u00a0<\/span><i>\u201eDenkst du nicht, dass ich m\u00f6chte, dass dieses Land mit Menschen erf\u00fcllt ist, die mich preisen, wenn ich wiederkomme? Die Leute hier (er meinte die Gl\u00e4ubigen in Israel) sollten lieber den, den ich sende, auch wirklich empfangen.\u201c<\/i><span>\u00a0In jenem Moment hatte ich keinen Anhaltspunkt daf\u00fcr, dass dies irgendetwas mit mir oder mit meiner Berufung und dem Dienst zu tun haben k\u00f6nnte. Sieben Jahre sp\u00e4ter w\u00fcrden diese Worte jedoch den Dienst von Emmaus Way bestimmen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Winter 1997, unserem f\u00fcnften Jahr in Israel, nachdem wir gemeinsam mit anderen eine Musik- und Theaterpr\u00e4sentation f\u00fcr die Stra\u00dfen produziert, ein Album mit eigenen hebr\u00e4ischen Liedern f\u00fcr Suchende aufgenommen, mein Zeugnis auf Hebr\u00e4isch publiziert und dabei mitgeholfen hatten, eine neue Gemeinde aufzubauen, gab der Herr uns den Eindruck, dass wir dies alles zur\u00fccklassen und einen Ort f\u00fcr seine Gegenwart bereiten sollten. Die Vision bestand aus einem Tabernakel, der f\u00fcr Begegnungen mit ihm geweiht sein sollte, in Verbindung mit Unterk\u00fcnften f\u00fcr Anbeter und F\u00fcrbitter aus Israel und den Nationen. Nach einigen Monaten des Gebets und des Wartens, erhielten wir eine gro\u00dfe Spende und begannen damit, den richtigen Ort zu suchen. Da wir dachten, es solle irgendwo auf dem Land sein, besuchten wir \u00fcber drei\u00dfig m\u00f6gliche Standorte, ohne etwas Passendes zu finden.<\/p>\n<p>Im April 1998 kaufte derselbe Geldgeber, der uns die Spende gegeben hatte, einen gro\u00dfen Geb\u00e4udekomplex mitten in Tel Aviv, um die messianische Gemeinschaft zu segnen und das Anbetungszentrum unterzubringen. Nach intensiven Renovierungsarbeiten wurde das Center im Fr\u00fchling des Jahres 2000 er\u00f6ffnet. Um eine lange Geschichte abzuk\u00fcrzen, sei nur gesagt, dass sich die Dinge anders als von uns erwartet entwickelten. Anfang 2005, nachdem wir alles, was wir hatten, in die Vision investiert hatten, war unsere Zeit in Tel Aviv zu Ende. Obwohl dies alles v\u00f6llig unvorhergesehen war, sp\u00fcrten wir, dass der Herr uns voranging.<\/p>\n<p>Unsere Notlage war ziemlich \u00fcberw\u00e4ltigend. Wir brauchten Wohnraum f\u00fcr zwei Ehepaare, eine Familie von vier Personen, einen m\u00e4nnlichen und einen weiblichen Single \u2026 alles in Rufweite \u2026 und sofort.<\/p>\n<p>Auf eine Anzeige in der Zeitung hin, fuhren wir los, um ein Haus im Moshav Nes Harim (wo wir bisher gewohnt haben) zu besichtigen. Es war \u00fcberhaupt nicht das, was wir suchten. Als wir ins Auto stiegen, um in die Stadt zur\u00fcckzukehren, lief eine Frau vor uns den Weg entlang. Ich h\u00f6rte:<span>\u00a0<\/span><i>\u201eSteig aus dem Auto und sprich mit ihr.\u201c<\/i><span>\u00a0<\/span>Und so fragte ich sie, ob sie von freien Mietwohnungen wisse. Sie antwortete: \u201e<i>Ja, ich habe zwei.\u201c<\/i><span>\u00a0<\/span>Wie sich dann herausstellte besa\u00dfen sie, ihr Mann und ihr Sohn, insgesamt vier Wohnungen, die gro\u00df genug waren, um all unseren Bedarf zu decken. Als wir ihnen von unserer Geschichte, unserer Vision und unserem Glauben an Jeshua erz\u00e4hlten, mussten auch unsere zuk\u00fcnftigen Vermieter zugeben, dass in der ganzen Angelegenheit wohl die Hand des Herrn im Spiel war. Es war ganz besonderer Moment. Sie fragten, welche Sicherheiten wir anbieten k\u00f6nnten, dass wir f\u00fcr alle Wohnungen auch bezahlen w\u00fcrden k\u00f6nnen. Wir sagten ihnen unumwunden, dass wir kein Geld h\u00e4tten und dass wir von Monat zu Monat aus Glauben lebten. Aber da Gott uns ganz offensichtlich dort hingebracht hatte, w\u00fcrde er auch sicherlich daf\u00fcr bezahlen. Nach dieser Aussage akzeptierte dieser weltliche, nicht-gl\u00e4ubige Vermieter uns als Mieter.<\/p>\n<p>Einige Monate nach unserem Einzug entschied sich der Besitzer, den Ausbau von zwei bisher nicht fertig gestellten Stockwerken zu vollenden, und fragte uns, ob wir sie mieten wollten. Nach R\u00fccksprache mit unseren Vorstandsmitgliedern sp\u00fcrten wir die Leitung des Herrn, in dieser Sache voranzugehen. Erstaunlicherweise stimmte der Besitzer zu, weitere Einheiten in einen Anbetungstabernakel, einen Gebetsraum und drei G\u00e4steapartments umzuwandeln und gab uns einen Vertrag f\u00fcr zehn Jahre. Und in den n\u00e4chsten sechs Jahren konnten wir nun best\u00e4ndig G\u00e4ste in dieser wunderbaren Einrichtung in den sch\u00f6nen, historischen H\u00fcgeln von Jud\u00e4a willkommen hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit nutzten immer mehr Einzelpersonen und Gruppen das, was der Herr organisiert hatte. Es kam an einen Punkt, wo es mehr wurde, als wir bew\u00e4ltigen konnten. Aber da wir an einen zehnj\u00e4hrigen Vertrag gebunden waren, hatten wir keine Wahl und mussten weitermachen. Dann kam, wie aus dem Nichts, eine ultra-orthodoxe Gruppe aus einer Nachbargemeinde, die geh\u00f6rt hatte, dass es ein messianisches Zentrum in Nes Harim gab, und begann Druck auf unseren Vermieter auszu\u00fcben, uns \u201erauszuwerfen\u201c. Schlussendlich waren wir dann gezwungen zuzustimmen, das G\u00e4ste\/Anbetungszentrum aufzugeben, und nur unsere Wohnung, den Anbetungsraum und ein weiteres Apartment zu behalten. Unser Vertrag f\u00fcr zehn Jahre wurde aufgel\u00f6st und in einen j\u00e4hrlichen umgewandelt. Als dies vereinbart worden war, verschwand die Verfolgung so schnell, wie sie entstanden war. Gott ist gut darin, sogar Satan dabei zu benutzen, um seinen Willen zu tun.<\/p>\n<p>Seit 2000 ist unser Dienst haupts\u00e4chlich in den Nationen oder mit Menschen aus den Nationen im Land Israel. Wir beide wollten eigentlich nie reisen \u2026 au\u00dfer nach Hawaii und Alaska (was wir getan haben). Seit 2003 hat Arni ungef\u00e4hr achtzig Reisen alleine nach Deutschland unternommen. Obwohl dies sicherlich eine gesegnete und fruchtbare Zeit war und ist, hat der Wunsch in unserem Herzen, dem Leib im Land direkt zu dienen, niemals nachgelassen.<\/p>\n<p>Dann pl\u00f6tzlich, Anfang Juli 2012, beim Skypen zwischen M\u00fcnchen und Israel, wussten wir in einem Augenblick, dass die Zeit gekommen war, unsere Energien auf die Heimatfront zu konzentrieren und uns einer Gemeinschaft von Gl\u00e4ubigen, die in Galil\u00e4a lebt, anzuschlie\u00dfen. Ohne dass wir jemals zuvor dar\u00fcber gesprochen h\u00e4tten, unseren paradiesischen Wohnort in Jud\u00e4a zu verlassen, wurden unsere Herzen beide gleichzeitig entwurzelt, in das Dorf Poriyah Illit in den H\u00fcgeln um Tiberias verpflanzt und mit Gl\u00e4ubigen aus der Morningstar-Gemeinde, die sich im Zentrum der Stadt trifft, verbunden. (W\u00e4hrend wir dies schreiben, erwarten wir, dass unser Umzug Mitte Juni stattfinden wird.)<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dienst \u201eEmmaus Way\u201c wurde von Arni und Yonit Klein auf ein Wort des Herrn an Arni im Jahr 1986 hin gegr\u00fcndet. Das Wort lautete: \u201e\u00a0Ich habe dich zu Anbetung und Evangelisation und nicht zur Leitung einer Gemeinde berufen. 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It was an amazing moment. They asked what assurance we could give that we\u2019d be able to pay for all the places.\u00a0 We told them straight out that we had no money and lived by faith from month to month. But since we God had obviously brought us there, He would certainly pay for it.\u00a0 On the heels of that declaration, this secular unbelieving landlord accepted us as tenants.\r\n\r\nA few months after we moved in, the owner decided to finish construction on the two uncompleted levels of the house and asked if we wanted to rent them. \u00a0In counsel with our Board we sensed the Lord\u2019s leading to go ahead.\u00a0 Amazingly, the owner agreed to turn the additional units into a Tabernacle for worship, a room for prayer, three apartments for guests, and give us a ten-year lease. \u00a0And for the next six years we continued to welcome guests to this wonderful facility in the beautiful historic hills of Judea.\r\n\r\nAs time went on, more and more individuals and groups took advantage of what the Lord had put together.\u00a0 It got to the point where it was more than we could handle.\u00a0 But since we were tied to a ten-year contract, we had no choice but to press on.\u00a0 Then, virtually out of nowhere, some ultra orthodox group from a near by community hearing there was a Messianic center in Nes Harim began pressing our landlord to evict us.\u00a0 In the end we were constrained to agreed to discontinue the guest\/worship center and just keep our dwelling, the worship space, on one other apartment.\u00a0 Our ten-year lease was cancelled and we remained on a year-to-year basis.\u00a0 Once that was all settled, the persecution disappeared as quickly as it had arisen. \u00a0God is great at using even satan to do His will.\r\n\r\nSince 2000, our ministry has been mainly in the nations or with folks from the nations in the Land.\u00a0 Neither of us ever really wanted to travel\u2026except to Hawaii and Alaska (which we have done). \u00a0Since 2003 Arni has made about eighty trips to Germany alone.\u00a0 Though without question it has been a blessed and fruitful time, the longing in our heart to directly serve the body in the Land has never gone away.\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/emmausway.org\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/flag-pins-israel-germany.png\"><img class=\"alignright  wp-image-1431\" alt=\"flag-pins-israel-germany\" src=\"https:\/\/emmausway.org\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/flag-pins-israel-germany-300x240.png\" width=\"97\" height=\"77\" \/><\/a>Then, suddenly, in early July 2013, skyping between Munich and Israel, in a moment, we knew it was time to shift our energies towards the home front and join ourselves to the community of believers living in the Galilee.\u00a0 Having never before spoken of moving from our paradisiacal Judean dwelling, our hearts were simultaneously uprooted and transplanted to the village of Poriya Illit in hills around Tiberias, and connected to the believers at MorningStar Congregation meeting in the heart of the city. (At this writing we anticipate our move by mid June.)\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nTo be continued\u2026..","_et_gb_content_width":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1029","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1029"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3684,"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1029\/revisions\/3684"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/emmausway.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}<!-- WP Super Cache is installed but broken. 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